Frust und Freude

Am Samstag gings Richtung München, nach Weichs. Dort erwartete uns ein nettes Turnier mit einer netten Richterin von den Briten, die ich bis dato nicht kannte. Die Parcours lagen mir persönlich nicht, der Stegaufgang machte mir Sorge – so dass mir klar war, dass ich da sein MUSS um zu helfen 🙂 – das war ich auch. Ansonsten war mein Handling schwach – und uns ereilte nach einem Stangenfehler, der auf mein Konto ging und einem Dreher in die falsche Richtung gegen Ende noch die Dis. Der Lauf frustrierte mich, weil ich einfach schlecht war – wie schon im A-Lauf vor einer Woche. Dann kam der Jp3 – auch hier gegen Ende führtechnisch kein Highlight meinerseits, aber da waren schon 2 Stangen in Folge gefallen…
Abends stand dann zur Auflockerung in heimischen Gefilden Mathias Richling auf dem Programm. Glücklicherweise konnten wir am Sonntag ein bisschen ausschlafen, denn das Turnier in Burgfarrnbach begann erst gegen Mittag.
Hier richtete Martin Sutter und seine Parcours lagen mir schon viel mehr, auch wenn wir es im A-Lauf wieder ganz gut verbergen konnten. Day machte gleich einen Flieger an der Wippe, war selbst sehr überrascht, musste sie aber brav wiederholen. Danach stand Zonentraining auf dem Programm. Im Jumping dann endlich wieder ein schöner Lauf von uns – und sogar ein Nuller – *hüpf*- der mit Platz 1 belohnt wurde! *nochmehrhüpf*
Wuuuuwuuwuuuuwuwuuwuwuuuuuuuu! Übersetzung: Dafür gab’s dann ein ganz tolles Spieli (Anmerkung der Hauptdarstellerin)
Video folgt mutmaßlich.
Noch eine weitere Anmerkung sei mir erlaubt: Beide 3er Parcours am Sonntag beinhalteten keinen einzigen Außensprung – eine Rarität 🙂

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