Andrea Deeg (D) & Remo Müller (CH)
Auf Einladung geben wir zusammen Agilityseminare, jedoch nicht mehr als 10 im Jahr. Alleine bin ich auch für Obedienceseminare offen – dann müsst ihr allerdings auf Remo verzichten ![]()
2012
| Wann? | Dauer | Bezeichnung | Wo und bei wem? | Ansprechpartner |
|---|---|---|---|---|
| 19. – 25.02.12 | 1 Woche | Seminar | Hotel Wolf | Inge Raggl |
| 01. – 07.04.12 | 1 Woche | Seminar | Hotel Wolf | Inge Raggl |
**= leider ohne Remo
Über uns:
Hobbys
Andrea: Agility, Obedience, Internet, Fotografie
Beruf: Mittelschullehrerin
Remo: Agility, Mineralien, Internet (eigene Website “Foxi’s Agility-Homepage“), etc.
Beruf: Systemadminstrator bei einem Zeitungsverlag
Hunde
Andrea:
+ Scottie, Irish Soft Coated Wheaten Terrier, (14.10.1990 – 23.08.2005), war erfolgreich in der A3 unterwegs (diverse DMs, AWC-Finale, WM-Qualis)
Fly, Kleinpudel, „Leihhund für 3 Jahre“ (1999-2001), war erfolgreich in der A3 mini
Hope, Border-Collie-Hündin, geboren 31.01.2001, A3
Day, Border-Collie-Hündin, geboren 4.2.2006, A3
Remo:
+Foxi, Tervuerenhündin, 01.06.1994 – 31.07.2009
Laïcha, Tervuerenhündin, 10.06.1998, bis Ende 2007 A3, seither pensioniert
BritBrit, Border-Collie-Hündin, 22.11.2002, A3
Genie, Border-Collie-Hündin, 23.03.2009
Agility
Andrea:
Ich betreibe seit 1994 Agility. Davor habe ich mit meinem Terrierrüden THS und UO gemacht, was mich auf die Dauer aber nicht zufrieden stellte. Da ich hörte, dass Agility eine sehr abwechslungsreiche Sportart ist, habe ich mich dafür interessiert und daran „mein Herz verloren“. Ab 1995 startete ich mit 3 sehr verschiedenen Hunden auf Turnieren, zur Zeit mit meinen beiden Borderhündinnen Hope und Day.
Remo:
Ich betreibe seit 1997 Agility. Zum Agility-Sport bin ich gekommen, weil ich mit meiner Tervueren-Hündin Foxi in der Freizeit nicht nur Spazieren gehen wollte. Außerdem habe ich für mich eine sportliche Betätigung gesucht. Über eine Kollegin meiner Frau landete ich dann beim Agility-Team Schaffhausen, bei dem ich heute noch Mitglied bin
Ich kann mich nur zu gut an die Anfänge erinnern. Nach den ersten drei Trainings war ich derart verzweifelt, dass ich alles “hinschmeißen” wollte. Nichts klappte, außer das Stolpern über die eigenen Füsse
Meine Trainerin konnte mich dann aber zum Bleiben überreden. Heute spielt der Agility-Sport in meinem Leben eine wichtige Rolle. Agility hat mir in den letzten Jahren viele tolle Bekanntschaften und Freundschaften im In- und Ausland beschert.
Erfolge
Andrea:
* viele Podestplätze bei A-Läufen, Jumpings und Spielen
* seit 1997 in A3 mit mittlerweile dem 4. Hund
* seit 1996 bis auf 2 Jahre Unterbrechung (Aufbauphase Junghund) jährliche Teilnahme an den WM-Quali-Läufen
* seit 1997 Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften mit den jeweils aktiven Hunden
* 1999 Qualifikation für das AWC-Finale in Nüziders
* div. Podestplätze an WM-Qualis, AWC-Qualis, AJO-Etappen, Cup-Turnieren (Klettgau-Cup, usw.)
* AJO-Tour: 2.Gesamtplatz im Jahr 2000/2001
* Deutsche Vizemeisterin im Obedience (dhv-DM 2004)
* Teilnahme an der EM-Obedience 2005 als bestes deutsches Team
* Teilnahme an der Agility-WM 2005 in Valladolid (Gesamtrang 21), zweite der WM-Qualifikationen 2005
* Teilnahme an der Agility-WM 2007 in Hamar, zweite im A-Lauf Individual
* Drittplatzierte bei den German Classics 2007 & 2010
* Kreis- und Verbandsmeister swhv 2008
* Erste im A-Lauf German Classics 2008
* Verbandsmeister swhv 2009
* Mannschaftssieg an der EO 2009
Remo:
* viele Podestplätze bei A-Läufen, Jumpings und Spielen
* seit ca.1999 ohne Unterbruch in der A3
* seit 2000 Teilnahme an den jährlichen Schweizermeisterschaften
* mit Laïcha Teilnahme an den WM-Quali-Läufen
* div. Podestplätze an WM-Qualis, AWC-Qualis, AJO-Etappen, Cup-Turnieren (Bayern-Cup, usw.), EO 2004 (Mannschafts-Jumping), Qualifikationen fürs AWC-Finale
* AJO-Tour: 2 x in Folge 2. Schlussrang (2000/2001 + 2001/2002)
* Agility-Vize-Schweizermeister 2004 der Belg. Schäferhunde
* erfolgreiche Teilnahme an der Agility-WM der Belg. Schäferhunde 2004 in Spanien (u.a. Sieg Final-Jumping)
* Teilnahme an der Agility-WM 2005 in Valladolid, erster der WM-Qualifikationen 2005
* Teilnahme an der Agility-WM 2007 in Hamar, erster im Jumping Individual
* Gesamtsieg der Schweizer WM-Qualis “Large” 2008 und Teilnahme an der FCI-Agility-WM 2008 in SF-Helsinki
* Gesamtsieg der Schweizer WM-Qualis “Large” 2009 und Qualifikation für die FCI-Agility-WM 2009 in A-Dornbirn
* Gesamtsieger Wintercup Austria 2008 / 2009
* 9 Siege (von 15 Läufen) am Jutlandia-Cup 2009 in Dänemark, mit BritBrit
Einstellung – Faszination – Motivation
Zwar betrachten wir Agility als anspruchsvollen Sport, im Vordergrund steht aber unbestritten der Spaß ….. und das wird auch so bleiben. Schließlich machen wir Agility in unserer Freizeit; und die ohnehin kurzbemessene Freizeit sollte man in erster Linie mit Dingen verbringen, die einem Spaß machen, Freude bereiten und der Erholung dienen:-)
Unter diesem Gesichtspunkt laufen auch unsere Seminare ab !! Besonders faszinierend am Agility finden wir das Zusammenspiel zwischen Mensch & Hund ….. mit wie viel Freude und Begeisterung die Hunde bei der Sache sind. Seminare und Workshops leiten wir deshalb, weil es uns Freude bereitet, diesen schönen Sport und unsere Erfahrungen an andere weiterzuvermitteln, Hilfestellung zu leisten ….. und bei alledem die Zeit erst noch mit Gleichgesinnten und Freunden verbringen zu dürfen !!
Philosophie
Bei unseren Trainings bauen wir hauptsächlich auf Motivation und positive Bestätigung der Hunde, dementsprechend wurden auch unsere eigenen Hunde aufgebaut.
Wir selber praktizieren in erster Linie den Führstil beim, oder vor dem Hund – nach der Kreistheorie. Folglich vermitteln wir an den Seminaren bevorzugt auch diesen Führstil und sind bestrebt, den Teilnehmern die Vorteile aufzuzeigen, die es mit sich bringt, wenn man bei oder vor seinem Hund ist. Bei der Umsetzung des “Seminarstoffs” bieten wir entsprechende Anleitung und Hilfestellung (Parcoursübersicht, Timing, Wechsel, usw.).
Grundsätzlich vertreten wir aber die Meinung, dass es keinen einzig richtigen und für jedes Team zu 100 Prozent unverändert anwendbaren Führstil gibt !! Jedes Team ist individuell und erfordert daher auch individuelle Lösungen. Idealerweise sollte man “alles” können; in einem Parcours läuft es nicht immer so, wie man es sich vorgestellt hat *grins*.
Wie sind wir dazu gekommen, selber Seminare zu leiten?
Vor etwa 4 Jahren wurden wir von einem Hundesportverein angefragt, ob wir auf ihrem Gelände ein Wochenend-Seminar für die Vereinsmitglieder und befreundete Agility-Sportler/innen durchführen könnten. Das hat uns dann soviel Spaß gemacht, dass wir die “Sache” vertieft haben ….. bzw. wir erhielten auf der Basis von Mundwerbung laufend mehr Seminaranfragen. Seither halten wir pro Jahr maximal 6 – 8 Zwei-Tages-Intensiv-Seminare ab – darunter auch Trainer-Seminare. Wochenseminare sind für uns erst seit diesem Jahr (2004 / 2005) ein Thema. Einem Grundsatz sind wir bis heute aber treu geblieben: Seminare geben wir nur im Doppelpack
)) Wer uns haben will, muss also immer uns beide ertragen *grins*
))
Inhalte
Grundsätzlich ist uns das individuelle Eingehen auf die jeweiligen Teams sehr wichtig, um deren Schwächen zu erkennen und ihre Stärken zu fördern.
* Aktives Führen durch Positionierung vor oder bei dem Hund, zeitgemäße Führungstechniken
* Verbesserung /Optimierung des eigenen Führstils (ökonomisches Laufen, Ort und Ausführung der Wechsel vor dem Hund, “saubere” und eindeutige Kommunikation mit dem Hund)
* Verbesserung /Optimierung des Timings und Reaktionsvermögens
* Anwenden der Kreistheorie beim Briefing; “lesen” des Parcours auch aus Sicht des Hundes
* Motivation der Hunde
* Lernen, dem Hund zu vertrauen
* Persönliche Problemlösungen
Die Teams werden in kleine Gruppen unterteilt, die dem jeweiligen Leistungsstand entsprechen.